Abteilung Bowling

 

Die Geschichte der Abteilung Bowling könnte man mit dem Satz, von der Bohlebahn-anlage zur ersten Bowlingbahn der Stadt Brandenburg, überschreiben.

Am 23.08.1964 war es nach fast 4jährigen Bemühungen endlich soweit, dass die ersten Bohlingbahnen in der Bolehochburg Brandenburg ihrer Bestimmung übergeben werden konnten.

Dies konnte nur geschehen, die Bohlespieler der BSG Stahl bereit waren, ihre Bohlebahnanlage zur Verfügung zur stellen.

Insgesamt 650 Aufbaustunden wurden im Rahmen des NAW von den Sportfreunden der BSG Aufbau geleistet. An der Spitze die Sportfreunde Bensch, Rothe, Muth, Kapitza,Kelitz und Schwone.

Dank gebührt jedoch besonders den Sportfreunden der BSG Premnitz, die all ihre Erfahrungen mit ihrer Bahnanlage sowie Bälle, in der Übergangszeit zur Verfügung stellten.

Lok Bautzen folgte gern der Einladung zur Eröffnungsveranstaltung.

Von Juni 1964 bis 1967 wurde auf zwei Bahnen trainiert. Noch im Jahr 1967 wurde um zwei weitere Bahnen (aus Hettatädt) erweitert, sodass ab jetzt auf vier Bahnen Bowling gespielt wurde.

Auf den Bahnen trainieren ab 1964 3 Männermannschaften, 2 Jugenmannschaften(männlich) und später noch 2 Frauenmannschaften.

Es fanden regelmäßige Freundschaftsturniere mit z.B.: Bautzen und Premnitz statt.

Bezirksmeisterschaften und DDR-Meisterschaften waren einige Höhepunkte der Sportfreunde der Bowlinganlage der BSG Stahl an der Gördenbrücke.

Nach der Wende 1989 fanden dann Landesmeisterschaften statt. Weiterhin nahmen die Bowlingfreunde der BSG Stahl an den Deutschen Meisterscgaften in München, Stuttgart und Kiel teil.

Abteilungsmeisterschaften finden seither jährlich statt

Einladungstermine in Pfaffenhofen und Bautzen sind immer ein sehr begehrtes Event im laufenden Jahr.

Zu den Betriebssportgemeinschaften in Hamburg, Berlin oder Kiel fahren die Männermannschaften immer wieder gern.

 

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